Herzlich willkommen bei Ein Herz für russische Tierschutzhunde e.V.

Marschall

Hey liebe Tierfreunde!

Um Euch ein kurzes Bild zu ermöglichen, hier mein Kurzbericht über die Adoption des Schäferhund-Mischlings Marschall: Es war schon immer mein Traum, meinen eigenen Hund an meiner Seite zu haben… außer Tierheime in meinem Umkreis kannte ich nicht so viele Tierschutz-Organisationen, die sich mit ausländischen Tieren befassen. Aber für mich stand fest – ich möchte einem Tier aus dem Heim ein liebevolles Zuhause bieten! Und durch eine Online-Anzeige auf Quoka fand ich dann tatsächlich meinen zukünftigen Hund! Bis dahin wusste ich natürlich noch nichts davon – aber es war ein Wunsch aus dem Herzen, denn ich hatte mich in die Fotos verliebt und konnte ihn mir schon richtig an meiner Seite vorstellen… Ich kam in Kontakt mit einer Betreuerin vom Verein „Ein Herz für russische Tierschutzhunde“ und erfuhr so mehr über ihre Einsätze, die Vermittlung der Hunde und das Engagement des Vereins. Ich merkte schnell, dass eine professionelle Vorgehensweise im Fokus stand: Eine „Prüfung“ durch ein Telefonat und einen Hausbesuch ließ mich wissen, dass sich um die Hunde sorgfältig gekümmert wird! Das war mir auch sehr wichtig. Und dann bekam ich die Nachricht: Marschall darf zu mir! Natürlich wurde ich aus dem Bekanntenkreis gefragt, ob ich denn sicher das Risiko eingehen möchte, einen Hund, den ich nie zuvor gesehen hatte, wirklich zu mir zu holen. Ich war mir sicher! Durch den privaten Kontakt erhielt ich weitere Bilder und Videos, die mich in meinem Vorhaben nur noch stärkten. Da die Hunde in einem Transport-Bus nach Deutschland gebracht wurden, konnte kein genauer Zeitpunkt mitgeteilt werden, wann die Hunde ankommen. Die Spannung war wirklich einzigartig.
Da insgesamt 14 ungeduldige Familien auf ihr neues Mitglied warteten, wurde eine Whatsapp-Gruppe erstellt, sodass wir alle schnell über Neuigkeiten informiert wurden. Die Gruppe war außerdem sehr hilfreich, um noch Fragen zu klären. Da Marschall mein erster eigener Hund ist, kamen dann natürlich nach und nach noch Fragen auf. Auch Betreuer sind mit in dieser Gruppe. Ich habe mich wirklich sicher gefühlt, konnte fragen wann und was ich wollte und bekam schnell immer eine Antwort. Dann war es endlich so weit: wir konnten zum vereinbarten Treffpunkt fahren, um unsere neuen Lieblinge abzuholen! Und dieses Erlebnis werde ich nie vergessen: Marschall war der erste Hund, der aus dem Transporter durfte, damit ich ihn gleich zu einer Wiese führen konnte. Er stieg aus und ich konnte mir paar Tränen einfach nicht verkneifen… er war endlich da. Ein
wunderschöner Kerl, der endlich ein Zuhause gefunden hat. Alle Hunde hatten die Fahrt sehr gut überstanden, da sie auch regelmäßigen Auslauf bekamen. Sie sahen alle sehr gepflegt und gesund aus, vor der Fahrt wurden ja auch alle Tiere noch beim Arzt durch gecheckt.
Der erste Abend in seinem neuen Zuhause: Marshall war unglaublich – er kam rein, und ist sofort „angekommen“. Er hat sich sofort wohlgefühlt. Eine Portion Abendessen durfte natürlich nicht fehlen 😉 Er hatte noch
jede Menge Winterfell, da stand erst mal eine Stunde intensives Bürsten auf dem Plan. Nachdem wir uns beide etwas beruhigt hatten, ging es dann raus zu seinem ersten Spaziergang in der neuen Heimat. Er machte schnell große Fortschritte, gewöhnte sich gleich innerhalb der ersten drei Tage an alles was er nicht kannte (z.B. Auto fahren, Treppenhäuser,…) und akzeptierte mich auch direkt als Bezugsperson. Ich war und bin immer sehr glücklich über sein Einleben!
Nach zwei Wochen besuchten wir das erste mal die Hundeschule. Er hörte gut, reagierte schnell auf die neuen Kommandos in „deutsch“ und war mit seiner Aufmerksamkeit meistens bei mir.
Allerdings nicht, wenn er Hasen sichtete! D.h. wird nun fleißig zur Schule gegangen und ich bin mir sicher, dass er auch da schnell Fortschritte machen wird.
Ich bin „Ein Herz für russische Tierschutzhunde e.V.“ sehr dankbar für die tolle Organisation und die Hilfe, die auch nach wie vor angeboten wird. An Marschall‘s Verhalten erkennt man, dass er sehr liebevoll und fürsorglich behandelt wurde und das aus dem Leben im Tierheim das Beste gemacht wurde! Zum Glück sind ja auch nicht alle Hunde gleich, aber die indianische Weisheit „Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!”, wird immer bleiben, egal bei welchem Hund!

Eure Vicky
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