Herzlich willkommen bei Ein Herz für russische Tierschutzhunde e.V.

Mira

Der Entschluss wird zur Realität, das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten.
Der Anstoß für die Adoption fiel durch die Informationen von det Gruppe „Dog Station“, „Russ. Tierschutzhunde suchen ein Zuhause“, die ich dauerhaft abonniert habe und seitdem kräftig teile. Wow, so viele tolle Hunde suchen ein neues Zuhause. Ein Kandidat fiel mir sowie vielen weiteren Interessenten sofort ins Auge.
Der Hund hatte ein braunes und ein blaues Auge und war deshalb mein Favorit.
Nach Rücksprache mit meinem Mann waren wir uns einig: der ist es!
Doch leider war die Anzahl der Interessehten riesig.
Ich füllte den Bewerbungsbogen aus, aber leider war der ausgesuchte Hund schon reserviert. Wir waren halt zu spät. Doch die Aussage, das wir uns auf der Homepage nach einem weiteren Hund umsehen könnten, wurde zu unserem Glücksfall.
Beim Scrollen durch die detaillierten Beschreibungen stach mir das besagte Foto sofort ins Auge. „Mira“ die Beschreibung hat mich sofort in den Bann gezogen und mir war sofort klar: Jetzt muss es „Mira“ sein.
Mein Mann war auch sofort mit meiner Wahl einverstanden und dann fing das große Bangen an.
Hoffentlich kann „Mira“ zu uns
Wir hatten Glück
Durch unsere befreundete Vorkontrolle, die unser Engel für „Gina“ war, hat auch diese Kontrolle geklappt.
Vorher durften wir noch testen, wie sich unsere „Gina“ benimmt wenn ein fremder Hund uns besucht. Aber auch diese Sorge war unbegründet, „Gina“ verhielt sich vorbildlich und teilte auch ihre Leckerlies gerne.
Da fiel mir ein großer Stein vom Herzen
So haben wir „Mira“ fest adoptiert und sehnsüchtig auf ihre Ankunft gewartet. Die Wochen zogen sich wie Kaugummi ins Land, aber dann war es endlich soweit. Im Juni sollte „Mira“ bei uns einziehen. Seit „ Ginas“ Ankunft sind wir Profis, was das Einkaufen von Hunde Zubehör betrifft. Es wurde alles besorgt, was benötigt wird und dann war der große Tag auch schon da.
Das tolle war, dass es für uns Adoptanten Gruppen im Intetnet gab, wo wir uns austauschen konnten und über alle Neuigkeiten informiert worden sind. Wir waren wie eine große Familie.
So erfuhren wir dann auch, wann der große Tag der Ankunft sein wird.
Wir hatten alles dabei, was man für den Start ins neue Leben braucht und dann fuhren wir morgens los.
Ein Gefühl wie Weihnachten, aber auch eine Portion Angst, ob alles klappt und Mira uns akzeptiert.
Wir sind gut in Bretten angekommen und von Irina und ihrem Mann herzlich aufgenommen worden.
Es war toll die anderen Adoptanten kenngelernt zu haben und uns in interessanten Gesprächen austauschen zu können. Als „Mira“ ausgeladen wurde, kullerten bei mir ein paar Freudentränen. Die Anspannung hat sich gelöst.
Wie lange habe ich auf diesen Tag gewartet?
Sie war noch schöner als auf den Fotos, ein bisschen nervös, aber das hat sich bald gegeben.
Ich war stolz: ein Traum ist wahr geworden! Unser Hund ist endlich da.
Der Austausch mit den Grupoenmitgliedern, die Hunde die alle durcheinandet wuseln und die neuen Herrchen/Frauchen, die sich um ihren Familienzuwachs kümmern, ein toller Tag, den wir nie mehr vergessen werden.
So eine tolle Organisation von der Gruppe, die ihre Sache so toll gemacht haben und wir auch heute noch in engem Kontakt via WhastsApp und eMails stehen.
Das Geschirr hat gepasst, die Transportbox war leider etwas zu klein, aber mit Hilfe hat es geklappt „Mira“ in die Box zu bekommen.
Ein toller Tag ging langsam zu Ende und jetzt fuhren wir mit unserem neuen Familienmitglied heim. Der Heimweg war ruhig und ohne Probleme, „Mira“ lag in der Box und gab keinen Laut von sich.
Dann waren wir wieder daheim. Der große Augenblick, er war da. „Mira“ raus aus der Box und an die Leine. Dann erfolgte die erste kurze Runde in ihrem neuen Zuhause.
„Mira“ ging mit Herrchen, Frauchen ging mit „Gina“ los, dann das erste Treffen um die Ecke. Alles Easy, kurze Kontaktaufnahme, keine Probleme.
Dann ging es heim mit „Gina ;und „Mira“ 
Der Sonntag war ruhig, alles war im grünen Bereich? „.Mira“ hat in Ruhe ihr neues Zuhause  inspiziert.
Montag die Routine hat uns wieder. Herrchen muss zur Arbeit, dann  war ich mit „meinen“ Hunden allein. 
Der erste Zoff ließ nicht lange auf sich warten, „Gina“ das Wohnzimmer und der Wassernapf gehört mir
Sie mag es nicht wenn Mira hektisch über sie hinweg rennt. 
Also: eine Hundetrainerin muss her
Sie kam dann auch bald und hat Tips gegeben und seitdem sind wir um einiges klüger.
In der Hundeschule gibt es auch eine Spielgruppe an der wir teilgenommen haben.
Jetzt wegen Corona steht alles still, wir arbeiten dann zuhause und Ball spiele liebt Mira über alles.
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