Herzlich willkommen bei Ein Herz für russische Tierschutzhunde e.V.

Romy

Sie war unauffällig. Kein besonders schönes Äußere, sie war wie tausende andere Straßenhunde, die täglich durch die Straßen ziehen. Und sie hat das Leben sowie auch die Menschen mit allen ihren Schattenseiten kennengelernt, deshalb hatte sie Angst und traute keinem mehr. Sie ließ sich nicht streicheln, wollte keinen Kontakt zu den Menschen, die nur eins können: einem wehtun.

Auch von den Hunden hielt sie Abstand, als sie ins Tierheim gebracht worden ist – als eine kleine, schüchterne Hündin konnte sie sich niemals durch ihre Artgenossen durchsetzen und wurde von ihnen oft gemobbt und gebissen.

Im Sommer und im bitterkalten Winter saß Romy in ihrem kleinen stinkigen Gehege, bekam wegen Kälte Probleme mit Gelenken und zitterte am ganzen Körper, wenn die Menschen vor ihrem Gehege stehen blieben. Sie ging nie spazieren, aß nie genug, hörte Tag und Nacht nur Gebelle und wurde immer älter.

Jedem war klar, dass sie nicht auf ein Wunder hoffen darf und hier bald sterben würde, allein und verlassen.

Doch das Schicksal meinte es anders mit Romy und wie im Märchen passierte das unfassbare Wunder: sie wurde von einer Frau gesehen, die die arme Seele zu sich holte und ihr unendlich Geduld, Liebe und ein warmes Zuhause gegeben hat.  

„Am 08.09.2019 ist Romy (8-9 Jahre alt) angekommen, – schrieb uns Monika. – Wir hatten erst Bedenken, ob sie Haus und Wohnung kannte, aber alle Bedenken waren nicht berechtigt. Romy (Jule) hatte sich gleich heimisch gefühlt. Mit meiner blinden Hündin klappte es sofort. Jule fühlte sich auch draußen gleich sicher. Wir sind so begeistert von unserer Jule!“

Hier könnte man einen Punkt setzen und sich für Jule nur noch freuen, doch es kam wieder anders als geplant: nach einer Weile verschlechterte sich Jule´s Gesundheit zunehmend, sie hatte Schmerzen und wollte nicht mehr aufstehen. Anfang November dann die niederschmetternde Diagnose: die Hündin hat Tumore am Herz und in der Lunge, ihr blieben nur ein paar Tage zu leben… Am 06.11.2019 ist Jule friedlich zu Hause in den Händen ihres Frauchens gestorben.

Nach so viel Schmerz, Leid, Angst und Verzweiflung hat sie vom Leben doch das schönste und einzigartigste Geschenk gekommen: ihr Frauchen.

Unser Team bedankt sich herzlichst bei Monika für das Glück, das unsere Romy/Jule noch in ihrem Leben erfahren durfte – sowie auch für die Chance für eine weitere arme Seele: Ende November zieht bei ihr unsere Oma Maya ein.

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